Die Chance in der Corona-Krise – die eigene Karriere als Führungskraft neu zu gestalten

Die Corona-Krise hat bei einigen meiner Klient*innen den Willen gestärkt, die eigene Karriere als Führungskraft zu überdenken und beruflich einen neuen Weg einzuschlagen.

Neben dem Wunsch nach beruflicher Neuorientierung gibt es aber leider auch jene Situationen, in denen Unternehmen Insolvenz anmelden müssen oder ganze Standorte schließen und langjährige ältere Mitarbeiter*innen ihren Job verlieren und sich gezwungenermaßen neu orientieren müssen und aus diesem Anlass zu mir in die Karriereberatung kommen.

Die Karriereberatung unterstützt meine Klient*innen dabei, ihre beruflichen Ziele und Träume zu verwirklichen. Die Ausgangssituation meiner Klient*innen ist ganz unterschiedlich: vom Abteilungsleiter, der schon einige Jahre in einem Konzern arbeitet und mit seiner beruflichen Situation unzufrieden ist und mit Mitte Fünfzig eine Lebensbilanzierung macht, um sich neu zu orientieren, oder der 55-jährigen Führungskraft, die aufgrund einer Standortschließung nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit ihren Job verliert und Unterstützung im Bewerbungsprozess benötigt, bis hin zur 45-jährigen Abteilungsleiterin, die nun den Schritt in die Selbständigkeit wagt.

Die Karriereberatung setzt sich aus Coaching-, Beratungs- und Trainingselementen zusammen. Während meine Klient*innen in der Beratung hilfreiche Tipps und Empfehlungen wie beispielsweise zur Gestaltung ihrer Bewerbungsunterlagen erhalten und wir eine Analyse ihres bisherigen Bewerbungsverlaufes durchführen, geht es im Coaching darum, anhand verschiedener Coachingtools Antworten auf ihre Fragestellung zu finden. Durch den Einsatz gezielter Trainings kann die Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch oder ein Assessment Center geübt werden.

Meine Erfahrungen in der Beratung zeigen, dass sich bei meinen Klient*innen Zufriedenheit und Erfolg dann einstellen, wenn sie bei ihrer Planung folgende drei Kriterien berücksichtigen, an denen sich die Karriereberatung orientiert:

  1. Was motiviert und interessiert mich wirklich?
  2. Was kann ich wirklich gut?
  3. Wo finde ich den konkreten Bedarf und das für mich passende Unternehmen?

 

Wie läuft genau eine Karriereberatung ab?

Im Folgenden werden die einzelnen Beratungsphasen näher erläutert, damit Sie sich ein konkretes Bild über den Gesamtprozess der Karriereberatung machen können.

Die Beratungsphasen müssen nicht Schritt für Schritt einzeln durchlaufen werden. In manchen Phasen halten sich meine Klient*innen je nach beruflicher Fragestellung und Ausgangssituation länger auf, manche Phasen werden kürzer behandelt oder sogar übersprungen.

Die Einheiten finden in Abständen von ca. zehn Tagen statt und dauern in der Regel zwei Stunden. Zwischen den Einheiten erhalten meine Klient*innen weitere Übungen und Aufgabenstellungen, deren Ergebnisse in den einzelnen Einheiten besprochen und gemeinsam reflektiert werden.

 

Phase 1: Auftragsklärung

Im Rahmen der Auftragsklärung werden die Zielrichtung und Rahmenbedingungen mit meinen Klient*innen geklärt. Die einzelnen Beratungsschritte werden vorgestellt und der Ablauf und die Modalitäten werden besprochen und Erwartungshaltungen abgefragt.

Mit folgenden Fragestellungen setzen sich meine Klient*innen schon vor der ersten Sitzung auseinander:

  • Wie sieht meine berufliche Situation aus?
  • Was hat mich dazu gebracht, eine Karriereberatung in Anspruch zu nehmen?
  • Was sind meine Erwartungen an die Karriereberatung?
  • Was sind meine beruflichen Ziele und Erwartungen?
  • Welches Ergebnis müsste die Beratung für mich haben, damit ich zufrieden bin und sagen kann, die Beratung hat sich gelohnt?

 

Phase 2: Biografische Rückschau

In der biografischen Rückschau wird der Blick in die Vergangenheit meiner Klient*innen gemacht, um daraus wichtige Erkenntnisse zur Erreichung ihres Ziels zu erlangen. Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie sollen unverwirklichte Träume, ungenutzte Kompetenzen und Fähigkeiten sowie Interessen bewusst gemacht werden, um diese bei ihrer beruflichen Entscheidung zu berücksichtigen. Dies hilft dabei, zu verstehen, was meine Klient*innen auf ihrem bisherigen Weg erlebt haben, welche Entscheidungen sie aus welchem Grund getroffen haben und welche Themen, Aufgaben und Menschen für sie relevant waren und sind.

 

Phase 3: Kompetenzanalyse

Es werden die Kompetenzen und Stärken meiner Klient*innen analysiert. Durch den Einsatz einer Potenzialanalyse mittels psychologischer Tests und erfolgserprobter Coachingtools werden ihre Kompetenzen, Fähigkeiten sowie ihre Arbeitspräferenz herausgearbeitet. Dabei geht es nicht nur darum, wie meine Klient*innen sich selber sehen und wo sie ihre eigenen Stärken erkennen, sondern auch, wie ihr Umfeld sie wahrnimmt und wo es besondere Stärken und Fähigkeiten erkennt.

 

Phase 4: Visionsarbeit

In der Visionsarbeit geht es darum, meine Klient*innen durch gezielte Coachingübungen in ihre berufliche Zukunft zu beamen und ihren Idealzustand wahrzunehmen. Wenn sie ein klares Bild von ihrem beruflichen Traum vor Augen haben, wenn sie ihr Ziel fühlen und greifen können, fällt es ihnen leichter, ihr Ziel in der Realität zu erreichen und schwierige, herausfordernde Situation besser zu meistern.

Die gespeicherten, immer wieder abrufbaren inneren Bilder über ihre berufliche Vision sollen meine Klient*innen zur Erreichung ihres Ziels motivieren und sie auf ihrem Weg begleiten.

 

Phase 5: Zukunft entwerfen

In dieser Phase geht es darum, den Plan für die Zukunft zu entwerfen.

Wie soll der zukünftige Job aussehen? Welche Arbeitsbedingungen benötige ich, um mich bestmöglich entfalten zu können?

Mittels der Durchführung einer Analyse der persönlichen Lebensbereiche wie persönliche Entwicklung, Familie, Entspannung, Gesundheit und Finanzen sollen neben der Säule Beruf auch andere Lebensbereiche bei der beruflichen Entscheidung mitberücksichtigt werden, um eine hohe Zufriedenheit zu erzielen.

Darüber hinaus sollen auch die eigenen Werte erhoben werden, die für meine Klient*innen eine besonders Bedeutung haben und die bei ihrer beruflichen Entscheidung mitberücksichtigt werden sollen.

Während in Vorgenerationen noch berufliche Werte wie Plicht vor Spaß, Ehre, Respekt vor Autorität und Loyalität vertreten waren, stehen bei den jüngeren Generationen vor allem freie Entfaltung, Selbstverwirklichung, Spaß an der Arbeit und eine gelungene Work-Life-Balance an erster Stelle. Die Frage nach dem Sinn und der eigenen Berufung spielt in unserer heutigen Arbeitswelt bei der eigenen Zufriedenheit eine enorm wichtige Rolle.

Darüber hinaus sollen in dieser Phase wichtige bevorstehende Entscheidungen getroffen werden, wie z. B. den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen oder doch in einem Angestelltenverhältnis zu arbeiten.

 

Phase 6: Marktstrategie

In dieser Phase geht es darum, eine konkrete Marktstrategie zu definieren, um den neuen Job zu finden. Stellenangebote werden geprüft und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt werden evaluiert. Im Fokus steht dabei die Erarbeitung eines Plans, um die konkrete Zielposition zu finden. Das Suchprofil meiner Klient*innen wird geschärft und ihr Netzwerk analysiert. Besonderes Augenmerk wird auch auf das Selbstmarketing meiner Klient*innen gelegt.

 

Phase 7: Schriftliche Bewerbung

Den meisten Bewerber*innen fällt es schwer, gut und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen zu erstellen und ihre Stärken und Erfahrungen auf den Punkt zu bringen. Ich unterstütze meine Klient*innen bei der Überarbeitung ihres Lebenslaufes, der Erstellung eines Kurzprofils und dem Verfassen eines Motivationsschreibens, um ein für sie stimmiges und persönliches Auftreten nach außen hin zu erzielen und ihrem Auftritt eine persönliche Note zu geben.

 

Phase 8: Das Vorstellungsgespräch

Eine gute Performance im Bewerbungsgespräch zu hinterlassen, die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten zu geben sowie authentisch zu wirken will gelernt sein.

Durch gezielte Trainingseinheiten perfektionieren meine Klient*innen ihren Auftritt und gelangen so zu mehr Selbstsicherheit.

 

Phase 9: Begleitung im Onboarding

Wenn meine Klient*innen das von ihnen angestrebte berufliche Ziel erreicht haben, dann begleite ich sie als Coach und Sparringpartner noch ein Stück ihres Weges, damit sie sich in die neue berufliche Position gut einarbeiten und auftretende Herausforderungen gut meistern können.

Mensch Ärgere dich nicht – Wie Sie mit Ihrem eigenen Ärger besser umgehen lernen

Wer kennt nicht die Situation aus dem beliebten Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht“, wo bereits die eigenen Spielfiguren bis auf eine im markierten Zielfeld stehen und der eigene Gewinn nur noch von der richtig gewürfelten Zahl abhängt. Doch leider macht uns der Gegenspieler einen Strich durch die Rechnung, indem er unsere letzte Spielfigur kurz vor dem Ziel mit einem geglückten Wurf an den Start zurückkatapultiert. Während der Gegenspieler triumphiert, ärgern wir uns ganz fürchterlich, weil wir wieder von vorne beginnen müssen.

Doch wie entsteht eigentlich Ärger? Hat Ärger eigentlich auch etwas Gutes? Und wie können wir besser mit Ärger umgehen? Diesen und weiteren Fragen gehe ich im folgenden Artikel auf den Grund.

 

Entstehung des Ärgers

Ärger und Wut (wobei Wut eine gesteigerte Form angestauten Ärgers ist) gehören neben Freude, Trauer, Überraschung und Ekel zu den sogenannten Grundgefühlen. Diese sind angeboren und daher bei allen Menschen ähnlich.

Das Erleben von Ärger ist ein Anzeichen für Erwartungsverletzungen, die oft aus zwischenmenschlichen Beziehungen herrühren, wenn unsere eigenen Erwartungen, Ziele oder Bedürfnisse durch das Verhalten von anderen nicht erfüllt werden bzw. wir uns angegriffen fühlen und unser Selbstwertgefühl durch eine andere Person verletzt wird. Ärger entsteht, wenn eine andere Person über meine eigenen Grenzen geht oder nicht zulässt, dass ich meine eigenen Grenzen erweitere.

Gefühle wie Ärger lassen sich nicht immer in den Griff kriegen und lassen sich auch nicht ausschalten, auch wenn wir uns das in manchen Situationen wünschen würden, doch wir können lernen, den Ärger besser wahrzunehmen und zu lernen, ihn zu steuern, statt von ihm gesteuert zu werden.

Für die Emotionen ist der limbische Bereich des Gehirns zuständig, das Wahrheitsgehirn, jenes Gehirn, das auf äußere und innere Reize reflexartig und unmittelbar reagiert. Gerade im Berufsleben, wo Sachlichkeit an erster Stelle steht, stören Emotionen und wir würden sie am liebsten ausschalten. Doch durch die Verbindung zahlreicher Nervenbahnen sind emotionale Impulse und rationales Denken miteinander verbunden, was bedingt, dass dies einfach nicht möglich ist. Unsere Körpersprache ist aus diesem Grund immer aktiv, d. h. selbst wenn wir äußern, dass wir uns nicht ärgern, drückt unsere Körpersprache Gegenteiliges aus. Solche Doppelbotschaften sind für unser Gegenüber irritierend.

 

Analyse des Ärgers

Wenn Sie verstehen, was Ihren Ärger auslöst, können Sie die Botschaft des Ärgers besser interpretieren und besser damit umgehen.

Dazu möchte ich Sie zu einer kleinen Übung einladen:

In einem ersten Schritt stellen Sie sich eine Situation vor, in der Sie sich besonders geärgert haben. Bitte nehmen Sie nun ein Blatt-Papier und einen Buntstift zur Hand, malen ein Strichmännchen auf und kennzeichnen die Stelle, an der Sie den Ärger spüren (z. B. in den Füßen, im Bauch, in der Brust, in den Armen oder im Kopf) mit Farbe. In weiterer Folge markieren Sie mit einer anderen Farbe die Stelle, wo sich der erste Spürpunkt befindet, als Sie den Ärger zum ersten Mal bemerkt haben.

In einem zweiten Schritt geht es um die Analyse, was Ihren Ärger auslöst. Führen Sie dazu eine Liste und beantworten Sie folgende Fragen: Worüber ärgere ich mich am meisten? In welchen Situationen tritt dieser Ärger auf? Das können auch nur Kleinigkeiten sein, die Sie aber in der jeweiligen Situation auf die Palme bringen, wie beispielsweise, wenn jemand nicht pünktlich zum verabredeten Termin erscheint, wenn jemand Sie nicht ausreden lässt oder wenn sich jemand nicht an eine besprochene Vereinbarung hält.

In weiterer Folge priorisieren Sie Ihre Liste nach der Intensität des Ärgers, d. h. bei welchen Handlungen Sie den meisten Ärger und bei welchen einen geringen Ärger spüren.

Wenn Sie nun die Liste vor sich sehen, fragen Sie sich, was Sie aus der Liste über sich selbst erkennen.

 

Dankbarkeit für den Ärger

Welchen Nutzen hat der Ärger? Welches Bedürfnis steckt dahinter?

Es ist nie nur das Ereignis selbst, das unseren Ärger auslöst, sondern unsere Wahrnehmung und Bewertung der Situation. Wenn Sie Ihre Bewertung ändern, ändert sich automatisch auch das negative Gefühl, welches durch die Situation hervorgerufen wird. Indem es Ihnen gelingt, die eigenen Annahmen zu hinterfragen und sich in den anderen hineinzuversetzen und Verständnis aufzubringen, können Sie Ihren Ärger reduzieren und eine Distanz zu der Ihren Ärger auslösenden Situation aufbauen.

Es klingt grotesk, aber Sie können Ihrem Ärger auch dankbar sein, denn dieser macht Sie auf Ihre Grenzen aufmerksam und zeigt Ihnen einen Impuls zur Veränderung auf. Wandeln Sie Ihren Ärger in positive Energien um.

Fragen Sie sich, was Sie mit dem Ärger erreichen, was Sie ohne diesen nicht erreichen würden.

Führen Sie am besten ein Ärger-Tagebuch. Schreiben Sie dabei in drei Spalten auf:

    1. Worüber haben Sie sich heute geärgert?
    2. Welches Bedürfnis, Interesse und Ziel steckt dahinter?
    3. Welche Handlungsmöglichkeiten hätten Sie, um gut für sich zu sorgen?

 

Hilfreiche Tipps im Umgang mit Ärger

In jenen Situationen, in denen Sie einen besonderen Ärger spüren, kommt es zu einem Tunnelblick und möglicherweise zu Affekthandlungen. Das Handeln im Affekt führt in vielen Fällen zu erheblichen Nachteilen und Konsequenzen, was dazu führt, dass Sie Ihr impulsives Verhalten bereuen. Schaffen Sie lieber eine Distanz zu Ihrem Ärger, indem Sie

    1. einen langen Spaziergang machen oder Sport betreiben, um Ihren geladene Emotionspegel wieder zu minimieren.
    1. eine Nacht darüber schlafen, denn mit etwas Abstand sehen viele Dinge anders aus.
    1. ca. eine Minute lang langsam kleine Schlucke Wasser trinken. Dies wirkt dem höheren Puls und der Kurzatmigkeit bei besonders starkem Ärger entgegen. Durch den Schluckreflex reizen Sie einen Teil des vegetativen Nervensystems, den Parasympathikus, der auch als Erholungsnerv bezeichnet wird. Dieser stimmt Ihren Körper auf Ruhe und Erholung ein.
    1. sich bewusst machen, dass Ihr Ärger die Situation nicht ändern wird und Sie sich im Moment nur selbst schaden.
    1. einen Stopp-Hebel setzen, indem Sie bewusst und laut „Stopp“ zu sich selbst sagen. Wiederholen Sie das Wort „Stopp“ mehrmals, bis Sie auf andere Gedanken kommen.
    1. Ihre ärgerlichen Gedanken mit einer Comicfigur-Stimme, wie z. B. der von Mickey Mouse, laut aussprechen oder singen.
    1. sich durch gezielte Atemübungen entspannen: Atmen Sie bis tief in den Bauchraum ein und dann lassen Sie den Atem wieder ausströmen. Halten Sie den Atem an und zählen von 1001 bis 1006 (eintausendundeins, … , eintausendundsechs), dann atmen Sie wieder ein, atmen aus und halten den Atem wieder an, während Sie zählen. Führen Sie mehrere Durchgänge durch, bis sie wieder mehr Ruhe und Gelassenheit spüren.
    1. Ihre wütenden Gedanken aufschreiben, um den Ärger auf den Punkt zu bringen.
    1. gute Miene zum bösen Spiel machen: Sie können Ihre Emotionen durch Ihre Körpersprache positiv beeinflussen, indem Sie lächeln oder eine fröhliche Melodie singen. Sie werden merken, wie die Anspannung in Ihrem Körper nachlässt.
    1. sich Ihr eigenes Mantra überlegen, um in einen Zustand innerer Entspannung zu gelangen und den Ärger abzubauen. Dies kann ein einfacher Spruch sein wie beispielsweise „In der Ruhe liegt die Kraft“ oder „Es lohnt sich einfach nicht“.

 

Meine Empfehlung

Versuchen Sie, aus Ihrem eigenen Ärger zu lernen und auch über Ihre eigenen Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse mehr zu erfahren. Den Antrieb des Ärgers positiv für sich zu nutzen lernen braucht zwar etwas Übung, ist aber durchaus machbar. Es ist weder sinnvoll, den Ärger zu unterdrücken, noch ist es ratsam, unbedacht aus der Emotion heraus zu handeln und Kurzschlussaktionen in einem unkontrollierten Wutausbruch zu setzen. Fragen Sie sich lieber, ob diese Situation in den nächsten fünf Jahren einen Einfluss auf Sie hat. Wenn Sie diese Frage mit „nein“ beantworten können, dann zahlt sich ein Ärger auf gar keinen Fall aus. Versuchen Sie, eine Distanz zu Ihrem Ärger aufzubauen. Das Gefühl des Ärgers können Sie nicht verhindern, aber wie Sie mit dem Gefühl umgehen und wie Sie darauf reagieren, das können Sie steuern lernen.

Warum Coaching in der Führungsarbeit in Krisenzeiten besonders wichtig ist –
Führungskräfte als Superheld*innen in der Corona-Krise

Gerade für Führungskräfte stellt die derzeitige Corona-Krise eine Belastungsprobe verbunden mit einem erhöhten Arbeitspensum und mentalem Stress da. Sie müssen mit ihrer eigenen Unsicherheit und der ihrer Mitarbeiter*nnen umgehen. Plötzlich funktionieren bisherige Muster nicht mehr. Alles ist anders. Rasches Handeln und ein kühler Kopf sind gefragt. Es muss auf die richtigen Strategien gesetzt werden. Es braucht neue Lösungen, um die Produktion bzw. die Arbeitsabläufe aufrechtzuerhalten. Homeoffice und Kinderbetreuung müssen unter einen Hut gebracht werden. Die richtigen Informationen an die eigenen Mitarbeiter*innen und Kund*innen müssen gezielt und einfach verständlich übermittelt werden.

Wenn auf offener See ein Sturm ausbricht, ist eine gute Führung besonders wichtig, um das Schiff wieder auf Kurs zu bringen und die Mannschaft in den sicheren Hafen zu steuern.

Führungskräfte müssen derzeit Superheld*innen sein. Durch die Corona-Krise sind besondere Fähigkeiten als Führungskraft gefordert. Es braucht eine Führung, die Ruhe, Mut und Gelassenheit ausstrahlt, die Sicherheit und Zuversicht vermittelt, die beruhigt und Ängste nimmt, die bewusst und transparent handelt und die sozial und wirtschaftlich agiert und empathisch wirkt.

Die von den Medien kommunizierten Veränderungsanforderungen an Unternehmen stellen Führungskräfte vor besondere Herausforderungen. Rasches Reagieren und Handeln sind oberstes Gebot.

Gerade in Krisenzeiten werden Führungskräfte daran gemessen, ob ihre Worte und Taten vor und nach der Krise stimmig sind. Die richtige Führung in Krisenzeiten ist der Schlüssel zum Erfolg.

Hierbei kommt dem Coaching eine besondere Bedeutung zu.

 

Was Coaching ist

Das Wort „Coach“ kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Kutsche“. Wenn Sie nun Coaching mit einer Kutschenfahrt vergleichen, dann wäre ich der Kutscher und Reisebegleiter, der Sie an Ihr Ziel bringt, Sie sind mein Fahrgast und sagen mir, wo es hingehen soll, und das Coaching wäre unser Hilfsmittel, um ans Ziel zu gelangen.

Ursprünglich wurde das Instrument Coaching im Sport, insbesondere im Spitzensport eingesetzt. Ähnlich wie bei Spitzensportler*innen, die wissen, dass die klare bildliche Vorstellung der Zielerreichung ungeahnte Kräfte freisetzen kann, hilft auch einer Führungskraft das Voraugenführen eines Zieles in Krisensituationen, um die belastende Situation besser zu meistern.

Coaching hat in den letzten Jahren in der betrieblichen Praxis immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Meine Coaching-Definition lautet: „Coaching ist eine vertrauliche, zeitlich begrenzte, individuelle, maßgeschneiderte und zukunftsorientiere Beratungsmethode mit dem Ziel, eine Verbesserung der beruflichen Situation beim Kunden*bei der Kundin durch neue, vielfältige Lösungsansätze zu erreichen.“

Coaching kann gerade in herausfordernden Situationen eine hohe positive Wirkung erzielen.

 

Was Coaching in Corona-Zeiten bewirken kann

Meine Kund*innen – Führungskräfte aus dem mittleren und oberen Management – kommen in dieser herausfordernden Situation mit folgenden Anliegen und Fragestellungen zu mir ins Coaching:

  • Wie stärke ich die Teamarbeit in Zeiten von Homeoffice und Social Distancing?
  • Wie kann ich ein virtuelles Team managen und die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Team stärken?
  • Wie schaffe ich Klarheit und Orientierung?
  • Wie kann ich Konflikte erkennen und sie auf Distanz klären?
  • Wie kommuniziere ich in Krisenzeiten und überbringe schlechte Nachrichten?
  • Wie kann ich besser mit Stress und Druck umgehen lernen?
  • Wie kann ich meine Selbstführung und mein Selbstmanagement in Krisenzeiten verbessern?
  • Wie stelle ich meinen Bereich strategisch nach der Krise auf?
  • Wie kann ich meine Mitarbeiter*innen in Krisenzeiten weiterentwickeln?
  • Wie gelingt uns die Rückkehr ins Büro?

Meine Rolle als Coach ist mit der eines Sparring-Partners vergleichbar. Durch den Einsatz erfolgserprobter und der Situation angepasster Coachingtools und -techniken helfe ich meinen Kund*innen, Ressourcen zu aktivieren, Denkmuster zu durchbrechen und Handlungsstrategien zu entwickeln, um Wege aus ihrer Krisensituation zu finden, und Antworten auf ihre Fragen und Lösungen für ihre Anliegen zu finden.

Durch die Inanspruchnahme von Coaching kann sich die Führungskraft die Zeit nehmen, um mit einem gewissen Abstand zum betrieblichen Alltag neue Perspektiven zu entwickeln und ihre Handlungsoptionen zu vergrößern.

 

Ausblick / Empfehlung

Herausfordernde Zeiten verlangen nach den richtigen unternehmerischen Entscheidungen und Handlungen. Führungskräfte tragen gerade in Krisenzeiten große Verantwortung. Ihre Worte und Handlungen haben immense Auswirkungen auf die Leistungsstärke und Motivation der gesamten Belegschaft. Sie sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg.

Gerade in Krisenzeiten ist Coaching für Führungskräfte ein wichtiges Hilfsmittel, um durch gezielte Intervention neue Wege und Lösungen zu entwickeln, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Business-Ghosting – Ein Spuk in der Business-Kommunikation

Mit richtigen Geistern hat Ghosting nichts zu tun – vielmehr bedeutet es, dass sich eine Person wie ein Geist verhält. Und zwar nicht, indem sie spukt, sondern indem sie nur noch eines von sich gibt: absolutes Schweigen.

Wenn plötzlich und grundlos der Kontakt abbricht

Vielleicht kennen Sie die Situation. Das Verhältnis zu Ihrem Kunden oder Geschäftspartner scheint gut und Sie stehen in laufendem Kontakt zu ihm. Doch von einem Tag auf den anderen ohne Vorwarnung ändert sich etwas. Er ist plötzlich wie vom Erdboden verschwunden und für Sie nicht mehr erreichbar. Er beantwortet weder Ihre Anrufe, noch erhalten Sie eine Nachricht per Mail. Sie sind verwundert, vielleicht sogar besorgt, denn Sie können sich den Grund einfach nicht erklären. Dann kommen vielleicht auch Selbstzweifel ins Spiel: Haben Sie sich etwas zuschulden kommen lassen oder nicht professionell genug gearbeitet? Unterschiedliche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf und Sie wissen nicht, wie Sie die Situation bewerten sollen. Denn schließlich kostet eine kurze Rückmeldung nicht viel Zeit.

Wenn eine Person, mit der Sie zuvor in regelmäßigem Kontakt standen, plötzlich ohne Erklärung nicht mehr für Sie erreichbar ist, wird dies als „Ghosting“ bezeichnet. Dieses Phänomen löst Irritation und negative Emotionen bei den geghosteten Betroffenen aus.

Business Ghosting – ein Negativtrend in der Business-Kommunikation

In den letzten Jahren hat dieses Phänomen besonders in den Generationen Y und Z nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Berufsleben zugenommen, und plötzliche Funkstille ist längst gang und gäbe:

Bewerber*innen, die an ihrem ersten Arbeitstag ohne Absage nicht erscheinen, Geschäftspartner*innen, die auf Anfragen nicht reagieren, Kund*innen, die den ausverhandelten Vertrag nicht unterschrieben übermitteln oder Rechnungen und Zahlungserinnerungen ignorieren.

Business Ghosting – einfach gespenstisch

Erst im Jänner erhielt ich eine Anfrage per E-Mail von einem Unternehmen mit der Bitte um ein Angebot für eine mehrtägige Team-Klausur. Nach der Übermittlung meines ausführlichen Angebotes und zwei weiteren E-Mails, in denen ich ein persönliches Gespräch zur Klärung der Details vorschlug und nachfragte, ob an meinem Angebot grundsätzlich Interesse besteht, habe ich von dem Unternehmen nie wieder etwas gehört. Dabei hätte mir ein einfaches „Nein danke“ völlig gereicht! Auch wenn wir alle mit E-Mails überschwemmt werden: Eine kurze Antwort kostet nicht viel Zeit und lässt einen nicht in der Luft hängen.

Dies ist bei weitem kein Einzelfall.

Doch was steckt hinter diesem Verhalten?

Psychologen erklären dieses Verhalten darin, dass es für manche Menschen der bequemere Weg ist, keine negative Botschaft zu senden, sondern sich einfach nicht zu melden. Auf diese Art und Weise können sie ihr Selbstbild wahren und den Weg des geringsten Widerstandes gehen. Meistens spielt dabei auch die Angst vor einer unangenehmen Konfrontation eine Rolle. Mitverantwortlich ist dabei auch die Tatsache, dass die heutige Zeit sehr stark von einem hohen Maß an Unverbindlichkeit und Unpersönlichkeit geprägt ist.

In einem Mitarbeiter*innen-Workshop haben die Teilnehmer*innen ihre Unzufriedenheit darüber geäußert, dass ihr Vorgesetzter manchmal überhaupt nicht auf ihre Anfragen über WhatsApp oder E-Mail reagiert, weil er ihnen durch dieses Verhalten das Gefühl vermittelt, ihre Anliegen wären für ihn nicht wichtig. In einem Coaching vertraute mir die Führungskraft an, dass sie sich deswegen so verhalte, weil sie erstens schwer nein sagen kann und sie zweitens in stressigen Phasen dermaßen unter Druck steht, dass sie für Mitarbeiter*innen-Anfragen keine Zeit hat und sich stattdessen lieber totstellt.

Laut ExpertInnen hat Ghosting folgende Ursachen:

  1. Überforderung
  2. Demonstration von Macht
  3. Desinteresse
  4. Vermeidung von Konflikten und Problemen

Warum sich Ghosting nicht auszahlt?

  • Es nimmt das Vertrauen und zerstört die Beziehung
  • Es löst mangelnde Empathie und Ärger aus
  • Es führt zu Irritation und Verunsicherung
  • Es hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack
  • Es spricht sich herum
  • Es kostet Zeit
  • Es bleibt in Erinnerung
  • Es zeigt höchste Unprofessionalität

Was kann ich als Ghosting-Opfer tun?

  • Akzeptieren Sie die Situation
  • Gehen Sie ebenfalls auf Distanz
  • Nehmen Sie es nicht persönlich
  • Tauschen Sie sich mit jemanden aus

Und was jetzt?

Im Grunde bleibt nur der Trost: Wenn Sie geghostet werden, liegt es ganz sicher nicht an Ihnen! Sie haben nichts falsch gemacht, sondern Sie sind nur an jemanden geraten, der den Weg des geringsten Widerstandes geht. Auch wenn ein unheimliches Gefühl bleibt: Der Ghost hat nichts anderes verdient, als von Ihnen abgehakt zu werden!

Strategieberatung für die Zeit nach der Krise

Stellen Sie die Weichen für eine neue Zukunft!

Die derzeitige Situation lässt erkennen, wie verletzlich das globale Wirtschaftssystem mit seinen unzählbaren wechselseitigen Abhängigkeiten ist. Bei der aktuellen Krise handelt es sich um einen sogenannten ‚Black Swan‘ – ein Ereignis, das überraschend kommt und einen großen negativen Impact auf die Wirtschaft hat. Die Folgen und Veränderungen werden langfristig Spuren in der Wirtschaft hinterlassen und auch zu einer Veränderung im Konsumverhalten führen.

Um die Existenz und den Erfolg Ihres Unternehmens mittel- und langfristig zu sichern, ist es sinnvoll und notwendig, jetzt die Rahmenbedingungen für eine Strategie nach der Corona-Krise zu schaffen.

Untersuchungen zeigen nämlich, dass die größten Marktanteilsgewinne und -verluste nicht in Wachstumsphasen, sondern in Phasen des konjunkturellen Abschwunges entstehen. Und so birgt die Corona-Krise, ebenso wie Krisen in der Vergangenheit, neben den enormen Risiken und Problemen auch große Chancen für Unternehmen. Es gilt eben nicht nur, erfolgreich durch die Krise zu kommen. Unternehmen können auch durch die Krise erfolgreicher werden.

Nachdem die ersten Unternehmen nach dem Shutdown wieder öffnen, stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie es nun weiter geht. Denn auf der einen Seite wissen wir nicht, welchen Verlauf die momentane Krise nehmen wird, und auf der anderen Seite können wir mit Sicherheit sagen, dass die Krise die Rahmenbedingungen des wirtschaftlichen Handelns dieser Unternehmen so stark beeinflusst hat, dass sie ihre bisherigen Strategien überdenken müssen. So sehen sich Unternehmen mit folgenden Fragen konfrontiert: Wie können wir das Unternehmen wieder auf Kurs bringen? Wie gehen wir mit den Ängsten und Sorgen unserer Mitarbeiter*innen um? Wie können wir Mitarbeiter*innen in diesen herausfordernden Zeiten motivieren? Wie können wir gerade in der jetzigen Zeit das Image, die Kultur und die Loyalität im Betrieb fördern?

Jene Unternehmen, die in dieser Krise die Chance nützen, ihr Geschäftsmodell zu bewerten und neue Strategien abzuleiten, werden erfolgreich am Markt bestehen und sich gegenüber der Konkurrenz behaupten können. Herausfordernde Zeiten verlangen nach den richtigen unternehmerischen Entscheidungen und Handlungen. Mit einer strukturierten Beratung und einem objektiven Weitblick können Sie Ihr Unternehmen neu aufstellen und Ihr Unternehmen an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen.

Sobald die Handlungsfähigkeit des Unternehmens durch operative Sofortmaßnahmen sichergestellt ist, stellt sich die Frage, wie es in der neuen Situation kurz- und langfristig weitergehen soll.

Die Strategieberatung soll Ihnen helfen, die richtigen Schritte für die Zukunft zu setzen. Denn gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt für eine Beratung, um die Weichen für eine Veränderung zu stellen und nicht in alte Muster zu fallen. Durch eine externe Moderation können Diskussionen im Strategieworkshop in eine zielführende Richtung gelenkt werden und auch vorprogrammierte Konflikte, die sich aufgrund der unterschiedlichen Bewertung der aktuellen Situation und der daraus empfohlenen Handlungsmöglichkeiten ergeben, verhindert werden.

 

Wie gehen wir vor?

Im Rahmen eines unverbindlichen Informationsgespräches lernen Sie mich und meine Arbeitsweise näher kennen und schildern mir, worum es Ihnen geht. Wenn ich für Sie die richtige Ansprechperson bin und Sie sich mit Ihrem Thema bei mir gut aufgehoben fühlen, vereinbaren wir gemeinsam die nächsten Schritte und legen weiteren Termine für die Beratung fest.

 

  1. Schritt: Ist-Analyse

Bei der Ist-Analyse (Umfeld- und Unternehmensanalyse) wird als Einstieg zur Vorbereitung auf den Strategieworkshop das Strategie-Canvas angewendet, um Ihr Geschäftsmodell visualisieren zu können. Im Fokus der Betrachtung stehen dabei die Vision, die Mission und die Ziele Ihres Unternehmens, die Sie anstreben. Weiters werden die Ressourcen und Kompetenzen Ihres Unternehmens analysiert. Aber auch potenzielle Risiken, Gefahren und Chancen, die sich aufgrund der Corona-Krise ergeben haben, werden aufgezeigt. Zuletzt werden auch das Marktumfeld sowie die internen und externen Stakeholder sowie die Konkurrenz analysiert. Darüber hinaus soll auch aufgezeigt werden, in welchen Bereichen sich durch die Krise Veränderungen vollziehen und Strategieänderungen notwendig sind. Das Ergebnis der Ist-Analyse bildet das Strategie-Canvas ihres Unternehmens.

 

  1. Schritt: Strategieworkshop

In einem nächsten Schritt werden auf der Basis der Ergebnisse aus der Ist-Analyse das Veränderungsvorhaben und das angestrebte Ziel im Rahmen eines Strategieworkshops definiert. Aufgrund der Ist-Analyse sowie der möglichen Folgen der Krise für Ihren Markt sollen mögliche Zukunftsszenarien und strategische Optionen abgeleitet werden. Es soll ein individuelles Konzept entwickelt werden, mit dem Ihr Unternehmen seine Markt- und Wettbewerbsfähigkeit zurückerlangen kann.

Das Ergebnis des Workshops ist ein konkreter Maßnahmenplan, der die wichtigsten Umsetzungsschritte umfasst.

An dem Strategieworkshop sollen Führungspersonen und MitarbeiterInnen mit Fach- und Erfahrungswissen sowie wichtige Multiplikator*innen wie unter anderem Betriebsräte, die das Veränderungsvorhaben auch intern bewerben, um so eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeiter*innen zu erreichen, teilnehmen.

 

  1. Schritt: Maßnahmenüberprüfung

In einem letzten Schritt werden im Rahmen eines Follow-up-Termines ca. 4 Wochen nach dem Strategieworkshop die bisher umgesetzten Maßnahmen nach ihrer Wirksamkeit überprüft und eventuelle Kursveränderungen werden vorgenommen.

Durch die Teilnahme an der Strategieberatung sollen Sie profitieren durch:

  • Klarheit im Setzen der nächsten Schritte
  • Definition eines Fahrplanes
  • Erarbeitung eines Strategiekonzeptes
  • Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten